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		<title>Neuigkeiten von Mobil im Rheinland</title>
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			<title>Neuigkeiten von Mobil im Rheinland</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 10 May 2012 13:59:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>KVB sucht Studenten zur Verstärkung der Fahrausweisprüfung</title>
			<link>http://www.mobil-im-rheinland.de/neuigkeiten/details/neuigkeit/kvb-sucht-studenten-zur-verstaerkung-der-fahrausweispruefung/4/index.html</link>
			<description>Die Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) verstärken weiter ihre Fahrausweisprüfungen. Hierfür sucht das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) verstärken weiter ihre Fahrausweisprüfungen. Hierfür sucht das Unternehmen Studentinnen und Studenten, die ab dem 1. August in Teilzeit das Team der KVB unterstützen. Nach dem Motto „Studieren und kontrollieren“ sollen die Studenten Fahrausweiskontrollen auf allen Bus- und Stadtbahn-Linien der VB durchführen, Meldungen zum Erhöhten Beförderungsentgelt und zu besonderen Vorkommnissen erstellen, zugleich Fahrgäste beraten sowie Auskünfte erteilen. Gesucht werden Studentinnen und Studenten, die freundlich und sicher gegenüber den Fahrgästen auftreten. Sie müssen die Fähigkeit mitbringen, im Team zu arbeiten und gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift nachweisen. Des Weiteren müssen die Interessenten körperlich belastbar sein, da die Tätigkeit mit ständigem Gehen und Stehen verbunden ist. Bewerben können sich alle ordnungsgemäß eingeschriebenen Studierenden mit einer gültigen Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis. Es werden mindestens 120 volle Arbeitstage pro Jahr erforderlich sein. Die Einsätze werden vor allem jeweils von Freitag bis Sonntag im Spätdienst bis 0.45 Uhr terminiert. Je Woche muss mit zwei Arbeitstagen gerechnet werden. Vor Aufnahme der Tätigkeit durchlaufen die neuen Mitarbeiter/innen eine bereits vergütete vierwöchige Schulung. Das Arbeitsverhältnis wird befristet auf ein Jahr, mit der Option auf eine einmalige Verlängerung. Der tarifliche Stundenlohn beträgt etwa 11,00 Euro brutto. Weitere Informationen und den Bewerbungsbogen erhalten Interessenten über Telefon 0221/547-3726 (Dr. Edward Marcic) bzw. E-Mail an <link edward.marcic@kvb-koeln.de>edward.marcic@kvb-koeln.de</link>. Bewerbungen sollten möglichst schriftlich gerichtet werden an KVB, Personalgewinnung, Dr. Marcic, 50927 Köln.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 13:59:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Stadt Köln und KVB umwerben Neu-Kölner</title>
			<link>http://www.mobil-im-rheinland.de/neuigkeiten/details/neuigkeit/stadt-koeln-und-kvb-umwerben-neu-koelner/4/index.html</link>
			<description>Mehr als 50.000 Menschen ziehen jährlich nach Köln. Die Stadt Köln und die Kölner Verkehrs-Betriebe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mehr als 50.000 Menschen ziehen jährlich nach Köln. Die Stadt Köln und die Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) werben bei den Neubürgern für die Nutzung von Bussen und Bahnen. Hierzu bietet die KVB den neuen Kölnerinnen und Kölnern ein kostenfreies WochenTicket für das Stadtgebiet an. Zugleich hat das Verkehrsunternehmen alle wichtigen Informationen zu Tickets, Informationsmedien, Service-Angeboten, Möglichkeiten der Verknüpfung von Bus und Bahn mit CarSharing und Mietfahrrädern in ihrer Broschüre „Steigen Sie ein!“ zusammengestellt. Auch die Stadt bietet mit ihrem Gutscheinheft für Neubürger und der städtischen Bürgerbroschüre spezielle Informationen an, mit denen Köln für die Hinzugezogenen schneller erlebbar wird. Jürgen Fenske, Vorsitzender des Vorstandes der KVB: „Der erste Kontakt zählt. Wir wollen auf die neuen Bürgerinnen und Bürger sympathisch zugehen und sie mit unserem kostenlosen Schnupperangebot von der Leistungsfähigkeit der KVB überzeugen. Wir haben das NeubürgerTicket bereits im Pilotprojekt im Jahr 2010 angeboten. Immerhin entschieden sich zirka 80 der 600 Neubürger, die ein kostenloses Ticket bekommen hatten, danach für ein Abo.“ Stadtdirektor Guido Kahlen unterstreicht für die Stadt, dass Kölns Urbanität fest mit der KVB verbunden sei. „Mit den über 50.000 neuen Kölner Bürgerinnen und Bürgern werden schätzungsweise rund 20.000 private Kraftfahrzeuge nach Köln kommen. Wir wollen von Anfang an den Neubürgern die Möglichkeit näherbringen, den Pkw auch mal stehen zu lassen und das riesige Angebot im öffentlichen Nahverkehr kennenzulernen. So wie die KVB ihr Angebot in der Broschüre zusammengefasst hat, wird dem Bedürfnis unserer Bürgerinnen und Bürger nach Information sehr gut Rechnung getragen. Sehr gerne verteilen wir diese aus einer Hand zusammen mit unseren Informationen. Das kostenfreie WochenTicket ist darüber hinaus ein echter Gewinn, mit dem Köln richtig punkten kann.“]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 15:48:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Feierabend-Touren vereinen Freizeit in der Stadt mit Nutzung der KVB</title>
			<link>http://www.mobil-im-rheinland.de/neuigkeiten/details/neuigkeit/feierabend-touren-vereinen-freizeit-in-der-stadt-mit-nutzung-der-kvb/4/index.html</link>
			<description>Die Verkehrsangebote der Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) lassen sich auf vielfältige Weise mit den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Verkehrsangebote der Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) lassen sich auf vielfältige Weise mit den unterschiedlichen Aktivitäten in der Großstadt verbinden.
Rechtzeitig zum beginnenden Frühling hat der Kölner Eifelverein mit seinen Feierabend-Touren, die dessen Wanderführer Georg Klink entwickelt hat, ein Freizeitangebot für alle Kölnerinnen und Kölner präsentiert, bei dem diese nicht auf ein eigenes Auto angewiesen sind. Alle 16 Touren sind auf den Start und das Ziel an einer KVB-Haltestelle zurechtgeschnitten. Die Touren zeigen, dass Menschen zum Wandern nicht die Stadt verlassen müssen, sondern gerade in der Stadt noch unentdeckte Ecken kennenlernen können. Vor allem schließen die Touren auch diejenigen nicht aus, die noch nicht oder nicht mehr mit einem Auto mobil sein können.
Diesen Ansatz verfolgt auch die KVB mit ihrem Leitmotiv „Menschen bewegen“, ganz gleich, ob es sich hierbei um Stammkunden oder Schnupperkunden handelt und wie alt oder jung die Fahrgäste sind. Im Ticketsortiment der KVB finden sich zudem von den ZeitTickets mit Mitnahmemöglichkeit bis hin zum TagesTicket für eine oder für bis zu fünf Personen geeignete Fahrscheinalternativen.
Wer die Feierabend-Touren kennenlernen möchte hat hierzu im April zwei Möglichkeiten ber den Kölner Eifelverein. Am Donnerstag, 12. April, treffen sich die Teilnehmer um 17.30 Uhr an der KVB-Haltestelle „Wilhelm-Sollmann-Straße“ in Köln-Longerich, die mit den Stadtbahn-Linien 12 und 15 erreichbar ist. In flachem Gelände geht es knapp zwei Stunden über 7,5 Kilometer durch den Äußeren Grüngürtel, den noch jungen Wald des „Nordparks“, vorbei an verlassenen Bienenstöcken und einem Bauernhof für Kinder.&nbsp; 
Am Donnerstag, dem 19. April, lädt der Kölner Eifelverein zur Feierabend-Tour von Rodenkirchen nach Zollstock ein. In gut zwei Stunden geht es wieder ab 17.30 Uhr über eine Entfernung von neun Kilometer durch meist flaches Gelände. Vom Rheinufer führt der Weg über Finkens Garten und den Forstbotanischen Garten zum Südfriedhof. Start am 19. April ist um 17.30 Uhr an der KVB-Haltestelle „Heinrich-Lübbke-Ufer“ in Köln-Rodenkirchen, die mit der Stadtbahn-Linie 16 zu erreichen ist. Für den Rückweg können von hier die Stadtbahn-Linie 12 in Richtung Innenstadt sowie verschiedene Buslinien gewählt werden.
Zudem hat der Kölner Eifelverein im J.P. Bachem Verlag das Buch „Feierabend-&nbsp;&nbsp; Touren – 16 kurze Wanderungen durch die Stadt“ der Autorin Steffi Machnikherausgegeben, mit dem sich jeder mit seiner Familie, Freunden oder auch allein auf Entdeckungstour begeben kann.
Der Kölner Eifelverein verbindet seine Feierabend-Touren mit der Idee, nach der Tagesarbeit noch etwas für Körper und Seele tun zu können, in netter Gesellschaft den Stress des Tages abzuschütteln und danach den Tag in einem netten Biergarten ausklingen zu lassen. Dies wird auch durch den Komfort der Fahrt mit Bussen und Bahnen unterstützt, die gerade außerhalb der Verkehrsspitzen und in den Ferien entspannte Ausflüge ermöglichen, ohne schon bald wieder die nächste Tankstelle ansteuern zu müssen.
Weitere Informationen:
<link http://www.koelner-eifelverein.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.koelner-eifelverein.de</link>
<link http://www.kvb-koeln.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.kvb-koeln.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen KVB</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 10:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kölner Ring A1: Keine Totalsperrung für LKW im Tunnel Lövenich</title>
			<link>http://www.mobil-im-rheinland.de/neuigkeiten/details/neuigkeit/koelner-ring-a1-keine-totalsperrung-fuer-lkw-im-tunnel-loevenich/4/index.html</link>
			<description>Köln (straßen.nrw). Ende 2012 soll die Lärmschutzeinhausung auf der A1 zwischen der Anschlussstelle...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Köln (straßen.nrw). Ende 2012 soll die Lärmschutzeinhausung auf der A1 zwischen der Anschlussstelle Lövenich und Autobahnkreuz Köln-West auf allen sechs Fahrstreifen befahrbar sein. Nachdem in den letzten sieben Monaten die stadtauswärts liegende Weströhre ihre Ausstattung und den Großteil ihres Glasdachs erhalten hat, kommt nun die stadteinwärts liegende Oströhre an die Reihe. Dazu müssen die Straßenbauer die Verkehrsführung entsprechend ändern.
Ursprünglich sollte das Durchfahren des Tunnels für LKW und Busse ab 7,5 Tonnen gänzlich verboten werden. Nach eingehenden Gesprächen sind jedoch die Autobahnpolizei, die Verkehrsbehörde der Bezirksregierung Köln, das Landesverkehrsministerium und der Landesbetrieb Straßenbau NRW zu einer Lösung gekommen, die mit einer neuen Verkehrsführung auch während der Bauzeit den LKW-Verkehr im Tunnel gestattet. Die neue Verkehrsführung verzichtet in beiden Röhren auf Gegenverkehr.
Ab dem 16. April konzentriert sich nachts die Arbeit auf die östliche Tunnelröhre. Sie ist dann in fünf Nächten pro Woche gänzlich gesperrt und eine Abbiegen im Westkreuz von der A4 aus Richtung Olpe auf die A1 in Richtung Dortmund unmöglich. Außerdem kann dann kein Autofahrer aus Süden an der Anschlussstelle Lövenich die Autobahn verlassen.
Ab dem 23. April fährt der Durchgangsverkehr nach&nbsp; Süden in Richtung Euskirchen / Koblenz wie bislang durch die Weströhre. In der Oströhre ist tagsüber und am Wochenende nur ein Fahrstreifen für die Fahrt nach Norden offen. Dem Fernverkehr nach Norden wird empfohlen, den Kölner Ring weiträumig zu umfahren. Aus dem Süden kommende Autofahrer können in diesen Zeiten die A1 über die Anschlussstelle Lövenich verlassen. Ebenso ist&nbsp; der direkte Wechsel von der A4 aus Richtung Olpe auf die A1 in Richtung Dortmund möglich. Die Auffahrt auf die
A1 in der Anschlussstelle Lövenich bleibt aber aus Verkehrssicherheitsgründen geschlossen.
&nbsp;<b>Für Gefahrguttransporte aller Art aber ist der Tunnel gesperrt.</b>
&nbsp;Der Landesbetrieb rät den Verkehrsteilnehmern, sich vor Antritt ihrer Fahrten über die Verkehrsverhältnisse auf der Internetseite <link http://www.autobahn.nrw.de/>www.autobahn.nrw.de</link> zu informieren und dabei auf die Wochentage und Tageszeiten zu achten, da dann jeweils unterschiedliche Regelungen gelten. Die einzelnen Verkehrsführungen, Sperrungen und Umleitungsempfehlungen sind auf den Internetseiten des Landesbetriebes Straßenbau NRW unter <link http://www.strassen.nrw.de/>www.strassen.nrw.de</link> und der Bezirksregierung Köln unter <link http://www.bezreg-koeln.nrw.de/>www.bezreg-koeln.nrw.de</link> dargestellt.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 10:41:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Bus, Stadtbahn und Fahrrad clever kombinieren</title>
			<link>http://www.mobil-im-rheinland.de/neuigkeiten/details/neuigkeit/bus-stadtbahn-und-fahrrad-clever-kombinieren/4/index.html</link>
			<description>Mit dem Frühling erwacht die Lust auf körperliche Aktivität. In Köln stehen jetzt wieder 500...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit dem Frühling erwacht die Lust auf körperliche Aktivität. In Köln stehen jetzt wieder 500 CallBikes, Mietfahrräder des Anbieters Call a Bike, zur Verfügung, die nach ihrer Nutzung an jeder Straßenecke innerhalb des Gürtels abgestellt werden können.
Dieses Angebot lässt sich sehr einfach mit der Nutzung von Bussen und Stadtbahnen der Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) kombinieren, da viele der Fahrräder im direkten Umfeld von KVB-Haltestellen stehen. Wer also nicht den gesamten Weg mit dem eigenen Fahrrad zurücklegen will oder kein eigenes Rad zur Verfügung hat, fährt mit der KVB in die Stadt hinein und legt dann den Rest seines Weges mit dem CallBike zurück. Will der Nutzer später an einer anderen Haltestelle mit einem Bus oder einer Stadtbahn der KVB weiterfahren, kann das Rad an jeder Straßenecke innerhalb des Gürtels wieder abgestellt werden. Diese Kombination eignet sich sowohl auf alltäglichen Wegen als auch bei Ausflügen in Köln und die Umgebung.
Vor dem Start müssen die Nutzer lediglich die auf dem Schloss des Rades stehende Telefonnummer anrufen, wonach ein Öffnungscode mitgeteilt wird. Dieser Code wird dann ins Schlossdisplay eingetippt und die Fahrt kann beginnen. Nach Ende der Fahrt wird das CallBike lediglich verschlossen, erneut die Nummer angerufen, der Quittungscode eingetippt und der Abstellort aufgesprochen. Die Nutzung eines CallBikes kostet lediglich 8 Cent je Minute bzw. 15,- Euro je Tag. Gegen Aufpreis können die Räder auch an anderen Stellen, auch außerhalb der Stadt, abgestellt werden.]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen KVB</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 11:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bonn: Tunneleinfahrt Godesberger Straße in Richtung Süden ab 2. April gesperrt</title>
			<link>http://www.mobil-im-rheinland.de/neuigkeiten/details/neuigkeit/bonn-tunneleinfahrt-godesberger-strasse-in-richtung-sueden-ab-2-april-gesperrt/4/index.html</link>
			<description>Sicherheitstechnische Nachrüstung des Straßentunnels beginnt </description>
			<content:encoded><![CDATA[ib - Ab Montag, 2. April, wird der Straßentunnel Bad Godesberg noch sicherer gemacht: Dann beginnt die erste Baustufe für die sicherheitstechnische Nachrüstung. Darauf macht die Stadt Bonn noch einmal aufmerksam, da es aufgrund der Arbeiten zu Verkehrsbehinderungen kommen kann.
Für den ersten Abschnitt wird die Einfahrt Godesberger Straße ab 2. April aus Friesdorf kommend in Richtung Süden für etwa vier Wochen gesperrt. 
Grundsätzlich kann der Tunnel tagsüber zumindest einspurig in jede Richtung befahren werden. Sperrungen einzelner Fahrbeziehungen und vorübergehende nächtliche Totalsperrungen (21 Uhr bis 5 Uhr) sind aber unumgänglich.

Im gesamten Tunnel werden zusätzliche Flucht- und Orientierungsleuchten montiert und aktiv leuchtende LED-Markierungselemente aufgebracht, damit die Fahrbahnränder künftig besser zu erkennen sind. Damit die Verkehrsteilnehmer auch akustisch über besondere, aktuelle Entwicklungen in den Röhren informiert werden können, wird eine Lautsprecheranlage installiert. Außerdem werden die Fluchtwege und Notrufnischen farblich umgestaltet, um eine bessere Erkennbarkeit zu gewährleisten.

Im Baustellenbereich gilt Tempo 30; die vorhandenen Kameras zur Geschwindigkeitsüberwachung werden entsprechend angepasst.
Die Gesamtkosten dieser ersten Baustufe der Nachrüstung betragen rund 2,3 Millionen Euro. Nach den Förderrichtlinien Kommunaler Straßenbau erhält die Stadt Bonn Zuschüsse in Höhe von 60 Prozent. Eine zweite Baustufe ist für etwa 2015 vorgesehen, hierfür sind nochmals rund drei Millionen Euro eingeplant.
<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 09:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kölner Ring A1: Wieder neue Verkehrsführung im Kölner Westen </title>
			<link>http://www.mobil-im-rheinland.de/neuigkeiten/details/neuigkeit/koelner-ring-a1-wieder-neue-verkehrsfuehrung-im-koelner-westen/4/index.html</link>
			<description>Köln (straßen.nrw):  Die Lärmschutzeinhausung auf der A1 zwischen der Anschlussstelle Lövenich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Köln (straßen.nrw):&nbsp; </b>Die Lärmschutzeinhausung auf der A1 zwischen der Anschlussstelle Lövenich und Autobahnkreuz Köln-West soll Ende 2012 auf allen sechs Fahrstreifen befahrbar sein. Nachdem in den letzten sieben Monaten die stadtauswärts liegende Weströhre ihre Ausstattung und den Großteil ihres Glasdachs erhalten hat, kommt nun die stadteinwärts liegende Oströhre an die Reihe. Dazu müssen die Straßenbauer die Verkehrsführung entsprechend ändern.
<b>Die Besonderheiten vom 1. bis 15. April</b>
Ganze zwei Wochen dauert es, bis die neue Verkehrsführung im Kölner Westen steht (1. bis 15. April). In dieser Übergangsphase können die Autos durch die Weströhre über zwei Fahrspuren nach Süden und in der Oströhre über zwei Fahrstreifen nach Norden fahren. Weitere Besonderheiten: Die Überleitung von der A4 aus Richtung Aachen auf die A1 in Richtung Dortmund bleibt gesperrt. Auch sind die beiden Autobahn-Auffahrten in der Anschlussstelle Lövenich komplett dicht. Anders als bisher kann hier kein einziger Autofahrer mehr von der Aachener Straße aus auf die A1 gelangen. 
<b>Die Besonderheiten ab dem 16. April</b>
Am 16. April löst die eigentliche Verkehrsführung die der Übergangsphase ab. Der Durchgangsverkehr fährt dann durch die Weströhre. Auf zwei Spuren geht es nach Süden in Richtung Euskirchen / Koblenz auf den anderen beiden nach Norden in Richtung Dortmund. In der Oströhre ist tagsüber und am Wochenende ein weiterer Fahrstreifen für die Fahrt nach Norden offen. Aus dem Süden kommende Autofahrer können in diesen Zeiten die A1 über die Anschlussstelle Lövenich verlassen bzw. die mit Zielen im Norden hier auffahren. Ebenso ist&nbsp; dann der direkte Wechsel von der A4 aus Richtung Olpe auf die A1 in Richtung Dortmund möglich. 
Wenn nachts das Verkehrsaufkommen nachlässt, wird in der östlichen Tunnelröhre am intensivsten gearbeitet. Dann ist diese Röhre gänzlich gesperrt und eine Abbiegen im Westkreuz von der A4 aus Richtung Olpe auf die A1 in Richtung Dortmund unmöglich. Außerdem kann dann kein Autofahrer aus Süden an der Anschlussstelle Lövenich die Autobahn verlassen oder hier nach Norden auf die Autobahn auffahren.
<b>Das Wichtigste ab dem 16. April:</b> <b>Der Tunnel Lövenich darf&nbsp; aus Gründen der Sicherheit nicht von LKW, Schwertransporten und Bussen ab 7,5 Tonnen Gesamtgewicht sowie von Gefahrguttransporten durchfahren werden!</b> 
Der Landesbetrieb rät den Verkehrsteilnehmern, sich vor Antritt ihrer Fahrten über die Verkehrsverhältnisse auf der Internetseite <i><link http://www.autobahn.nrw.de/>www.autobahn.nrw.de</link></i> zu informieren und dabei auf die Wochentage und Tageszeiten zu achten, da dann jeweils unterschiedliche Regelungen gelten. Die einzelnen Verkehrsführungen, Sperrungen und Umleitungsempfehlungen sind auf den Internetseiten des Landesbetriebes Straßenbau NRW unter <i><link http://www.strassen.nrw.de/>www.strassen.nrw.de</link> </i>und der Bezirksregierung Köln unter <cite><link http://www.bezreg-koeln.nrw.de/>www.bezreg-koeln.nrw.de</link> </cite><cite>dargestellt.</cite>
<address>Pressekontakt: Laurenz Braunisch, Telefon 0221/8397-364</address>
<address></address>
<address></address>
<address></address>
<address></address>
<address></address>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 08:43:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Saisonstart Bergischer WanderBus 2012						</title>
			<link>http://www.mobil-im-rheinland.de/neuigkeiten/details/neuigkeit/saisonstart-bergischer-wanderbus-2012/4/index.html</link>
			<description>Von Karfreitag, dem 6. April 2012 bis Allerheiligen, dem 1. November 2012 fährt der Bergische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Von Karfreitag, dem 6. April 2012 bis Allerheiligen, dem 1. November 2012 fährt der Bergische WanderBus wieder in die schönsten Ecken des Bergischen Landes – und das nach Beschluss des Kreistages für die nächsten fünf Jahre! Der Probebetrieb in den Jahren 2010 und 2011 war sehr erfolgreich, so dass das Angebot zu einem wichtigen Bestandteil des touristischen Konzepts der Region geworden ist. ]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 11:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Osterferien mit dem SchöneFerienTicket genießen</title>
			<link>http://www.mobil-im-rheinland.de/neuigkeiten/details/neuigkeit/osterferien-mit-dem-schoeneferienticket-geniessen/4/index.html</link>
			<description>Pünktlich vor dem Beginn der Osterferien am 2. April haben die Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Pünktlich vor dem Beginn der Osterferien am 2. April haben die Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) den Verkauf des SchöneFerienTickets NRW gestartet. Mit diesem landesweit geltenden Fahrschein für nur 25,50 Euro können Schülerinnen und Schüler die Osterferien auf besondere Weise gestalten. Es ermöglicht die spontane Freizeitgestaltung in Köln und seinem Umland genauso wie in ganz Nordrhein-Westfalen. Das Ticket gilt als Fahrschein in allen Bussen und Bahnen des Nahverkehrs. Mit ihm können alle Ziele erreicht werden, ohne EinzelTickets erwerben zu müssen oder die räumlichen Geltungsgrenzen von MonatsTicket, PrimaTicket und StarterTicket zu beachten. Wer Freunde nach Köln einladen möchte, kann sie mit dem Hinweis auf diese preiswerte und umweltfreundliche Möglichkeit locken. Wer aus Köln zur Party nach Brühl, Bensberg, Leverkusen, Bonn oder Düsseldorf möchte, kann dies mit diesem Ticket in der Tasche tun. Und wen es zum Shoppen in das Rhein-Center in Köln-Weiden, die Köln-Arcaden in Köln-Kalk oder den Einkaufspark Hürth drängt, ist mit demselben Ticket schon dabei.
Das SchülerFerienTicket NRW gilt vom 31. März bis 15. April für beliebig viele Fahrten mit allen Bussen und Stadtbahnen der KVB sowie mit allen Verkehrsmitteln des öffentlichen Nahverkehrs der weiteren Verkehrsunternehmen in NRW, einschließlich der S-Bahnen, Regionalbahnen und RegionalExpress-Züge der Deutschen Bahn AG in der 2. Klasse. Es gilt für Schülerinnen und Schüler bis einschließlich 20 Jahre. Während der jeweiligen Bus- und Bahnfahrten muss neben dem Ticket auch der Schülerausweis mitgeführt werden. Das Ticket ist zum Preis von 25,50 Euro in den KVB-KundenCentern, den Vertriebsstellen sowie an den Fahrscheinautomaten erhältlich. Es kann auch unter www.kvb-koeln.de erworben und direkt ausgedruckt werden.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 12:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neubau Haltestelle Margaretastraße: </title>
			<link>http://www.mobil-im-rheinland.de/neuigkeiten/details/neuigkeit/neubau-haltestelle-margaretastrasse/4/index.html</link>
			<description>Trennung KVB-Linie 5</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Haltestelle „Margaretastraße“ der Stadtbahn-Linie 5 wird als barrierefreie Haltestelle neugebaut. In diesem Zusammenhang trennen die Kölner Verkehrs- Betriebe (KVB) die Linie 5 im Zeitraum von Samstag, 31. März, 5.00 Uhr bis Freitag, 6. April, 4.00 Uhr. Vom Reichenspergerplatz kommend fahren die Stadtbahnen der Linie 5 dann im normalen Fahrplan lediglich bis zur Haltestelle „Nußbaumerstraße“ und von dort über einen Gleiswechsel zurück. Der&nbsp;Streckenabschnitt zwischen der Haltestelle „Nußbaumerstraße“ und der Endhaltestelle „Sparkasse Am Butzweilerhof“ wird im genannten Zeitraum nicht durch die Stadtbahn bedient. An ihrer Stelle fahren Gelenkbusse im ErsatzBus-Verkehr mit der Linienkennung „E 105“. Stadtbahnen und ErsatzBussse sind an der Haltestelle „Nußbaumerstraße“ aufeinander abgestimmt, so dass die Fahrgäste einen geeigneten Anschluss erhalten. Die Haltestelle „Margaretastraße“ hat heute zwei Seitenbahnsteige, an denen in die Fahrzeuge hinaufgestiegen werden muss. Zukünftig besteht die Haltestelle aus einem vier Meter breiten und 90 Zentimeter hohen Mittelbahnsteig, der einen ebenerdigen Einstieg in die Fahrzeuge ermöglicht. Die Vorarbeiten haben bereits im November 2011 begonnen. In den Osterferien werden nun die Gleise so umgebaut, dass die Stadtbahnen während der anschließenden dreimonatigen Bauzeit eingleisig die Baustelle am neuen Bahnsteig passieren können. Hierfür ist die zeitweilige Trennung der Stadtbahn-Linie im Zeitraum vom 31. März bis zum 6. April notwendig.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 15:07:00 +0100</pubDate>
			
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